Mittwoch, 23. August 2017

Neuer Stoff für Kreativität

Ja, ich war shoppen. In der letzten Zeit habe ich meinen Konsum neben den haushaltsüblichen Lebensmitteln und Utensilien einzig und allein auf gelegentliche Stoffkäufe beschränkt. Angebotsschnäppchen und so. Modeläden und Kataloge locken ja so gar nicht mehr, seitdem ich selbst was nähen kann.



Für meine ToDo-Liste hab ich passenden Stoff besorgt. Für eine Else sowie für eine Frau Fannie für mich, eine Softshell-Hose für den Herrn Sohn sowie schön bedruckter Jersey für ein neues Winterkleid für's Fräulein Tochter. Außerdem Taschen-Innenstoff in fröhlichem Gelb. Aus zwei Alcantara-Imitat-Stoffen werden wohl Westen entstehen.


Die Stoffwahl meiner Tochter

Wem fällt's auf?! Richtig, ich war für mich mal so völlig unbunt unterwegs, das gab's noch nie! #mussmalerwachsenwerden

Glücklicherweise lagen die Stoffe günstig bei 10 €/m. Das bekomme ich in meinen heimischen Stoffläden leider nicht hin. Guter Rohstoff für Probestücke also. Jetzt fehlt nur noch Zeit!

Stoffquelle: Stof-Sy-Center, Videbæk, DK

Psst! Zwei Tage später war ich nochmal dort und habe passendes Else-Bündchen und einfarbigen Softshell nachgeshoppt ;-)

Donnerstag, 17. August 2017

Bluse Jubah mit Julika-Shorts

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Eine Fühl-Dich-Wohl-Kombi, würde ich sagen... Luftige Bluse, die mit langem Arm oder hochgekrempelt einfach immer passt. Dazu die super bequemen Sommersweat-Shorts, die Zuhause und am Strand ein super Begleiter sind.


Nur die Julika-Shorts vorzustellen, macht ja wenig Sinn. Derzeit ist Julika gefühlt auf jedem zweiten Nähtisch zu finden. Was ganz logisch ist, denn es ist einfach nur ein richtig tolles Schnittmuster! Außerdem wollte ich eine Julika-Shorts genau wie Danie, aus deren Feder Julika stammt. Diesen Konfetti-Sweat fand ich auf den Blog-Fotos richtig toll. Zu Hause eingetroffen, sah er mir doch verdächtig nach Möbeldecke aus... Mein Mann meinte das übrigens auch, aber die Diskussionen über die Stoff-Wahl seiner Frau kennen wir ja schon ;o)


Daher musste die Bluse Jubah von leni pepunkt jetzt mit zum Blogpost. Mein erstes Doppel sozusagen.

Mit Julika hatte ich gar keine Probleme. Von den Bundfalten war ich seit jeher sehr angetan und wenn man die Nadeln richtig steckt, klappt das Nähen wunderbar. Da das nun schon meine ungefähr fünfte Hose war, hab ich das auch irgendwie erwartet. Der Sommersweat war zuweilen etwas franselig, aber mit der Overlock habe ich ihn besiegt!


Jubah war da schon anders. Das lag wohl vor allem am Stoff, denn ich habe einen Double Gauze ausgewählt, der nur so fluffig vor sich hin rutschte. Diesen habe ich dann auf dem Teppich zugeschnitten (was sich im Nachhinein auch als falsch heraus stellte). So ganz haben die Teile am Ende dann nämlich leider nicht zueinander gepasst (Seitenlängen, Armkugel). Da musste ich mir schon ordentlich was überlegen und nachbessern.

Vom Winde verweht mit langem Arm

Alle Teile, die mit Vliesline H180 verstärkt werden sollten, habe ich artig bebügelt. Das ging bei dem dünnen Stoff gar nicht anders. Die Armriegel habe ich komplett verstärkt und nicht nur an einer Stelle. Eine größere Verstärkung habe ich auch unten an der Knopfleiste vorgenommen. Da war mir der Kontext der Anleitung auch irgendwie nicht so ganz klar.


Aber erst als ich den Kragen angenäht hatte, war ich wirklich überzeugt von dem Schnitt. Großes Tennis, oder wie man so sagt... Die Manschetten waren dann nochmal eine Geschichte für sich...

Rückenteil mit Passe und Kellerfalte

In Summe hat mich die Bluse wohl an die zwei bis drei Wochen Feierabendarbeit gekostet. Zeit, die natürlich meist gern geopfert wurde. Der Knüller waren am Schluss nochmal die Knopflöcher! Nach nur 1,5 Jahren kann Frau an ihrer Nähmaschine schonmal die Knopflochautomatik erkennen und ausprobieren (und ich hatte immer tierisch Schiss Respekt davor!). Wie genial ist das denn bitte?! Warum hat mir das keiner erzählt? Ich wollte gar nicht wieder aufhören, Knopflöcher zu nähen. Habe das jetzt schon meinen Nachbarn angeboten, aber die wollten auch keine... ;o) Auf jeden Fall habe ich mich wie ein kleines Kind über meine ersten Knopflöcher gefreut. Die Knöpfe hab ich natürlich dann per Hand angenäht (ging ganz fix, wirklich).

Toller runder Saum!!!

Schnitt Hose: Julika von Prülla (Jumpsuit-Hose in Kurz)
Stoff Hose: Konfetti Sweat in Navy Blau von Nordlicht Stoffe
Schnitt Bluse: Jubah von leni pepunkt, genäht in Gr. 44 oben und 40 unten, mit Manschetten
Stoff Bluse: Mousselin Double Gauze Stones, auch von Nordlicht Stoffe, Vliesline H180 & Knöpfe aus dem örtlichen Stoffladen, 

Weil das mein Sommer-Wohlfühl-Set ist, verlinke alles eeeendlich mal wieder bei RUMS - Rund ums Weib.

Dienstag, 15. August 2017

Maritimes Shirt nach Schnabelinas Regenbogenbody

Nachdem der Nachwuchs unserer Freunde mittlerweile schon sehr mobil geworden ist, hab ich mir vorgenommen, auch mal was für den fast 2-jährigen Stöpsel zu nähen. Meine Kinder waren ja schon etwas älter, als ich mit dem Nähen angefangen hab, da fehlen mir Erfahrungen mit den kleinen Größen...

Ich wusste schon, dass die Mama sehr auf maritime Designs steht. Daher hab ich mich schonmal mit zwei verschiedenen maritimen Jerseys eingedeckt. Die Wahl fiel auf Blau, kombiniert mit rotem Bündchen. Das Schnabelina freebook für den Regenbogenbody mit geknöpftem Rundhalsausschnitt sollte als Grundschnitt dienen.



Dank der Videoanleitung könnte auch ich begreifen, wie man den Knopfaussschnitt näht bzw. einfasst.



Ganz maritim hab ich das Shirt auch in den Dünen von Dänemarks Nordseeküste fotografiert.



Was mich am Shirt noch etwas stört, ist der Knubbel am Halsausschnitt, obwohl ich vorschriftsmäßig genäht habe und auch ganz dünnes Bündchen verwendet hab. Da muss sich das Shirt jetzt am Kind erproben. Ich bin gespannt. Wenn jemand Tipps hat, immer her damit!



Schnitt: freebook Schnabelinas Regenbogenbody, Größe 98 als Shirt mit geknöpftem Rundhalsausschnitt
Stoff: blauer Wimpel-Jersey aus dem örtlichen Stoffladen



Verlinkt bei Made4Boys und Kiddikram / LunaJu.

Dienstag, 1. August 2017

Neulich in der Tuscherei...

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... wusste ich tatsächlich nicht, welche Keramik ich mir zum Bemalen aussuchen sollte. Wahrscheinlich war ich einfach zu sehr abgelenkt, denn ich musste unbedingt zu dieser Stunde Konzertkarten für einen, wie ich finde, Ausnahmemusiker buchen. Das letzte Mal waren die Karten innerhalb von 20 Minuten ausverkauft und ich habe für die Tour 2017 keine Karte abbekommen. Nun startete der Vorverkauf für 2018 und ich wollte und MUSSTE Karten bekommen. Daher war ich mehr damit beschäftigt, mein Handy anzustarren, um aus dem virtuellen Warteraum heraus zu kommen, als dass ich den Kopf frei hatte, um mich kreativ zu betätigen. 


Meine Tochter war aber um so mehr ambitioniert und schleppte dauernd was Neues an, was sie für ideal hielt. Meine Mutter erlöste mich dann mit der Information, dass sie gern einen Kaffeebecher bekommen möchte. In Grün mit Pusteblumen bestempelt. Tjaaaa nun, die Informationen habe ich zwar an meine Tochter weiter gegeben, aber ganz Künstlerin hat sie die Sache für sich anders interpretiert ;o) Da wir jetzt aber etwas Sinnvolles gefunden haben, ließ ich sie machen. Und sie hat sich große Mühe gegeben! Filigrane Federn sind ja nicht gerade die kindertauglichsten Stempel (die sonst benutzten Pusteblumen-Stempel waren nicht auffindbar) und die ausgesuchte Farbe war dann auch noch zu dünn, um gleichmäßig am Stempel zu haften. Aber ich finde, sie hat es ganz wunderbar umgesetzt. Der Henkel wurde von ihr ganz frei und kreativ bemalt. Ich glaube, beim nächsten Mal bestelle ich mir auch einen eigenen Kaffeebecher bei ihr.



Am Ende habe ich mir dann ganz bescheiden ein fast winziges Schälchen ausgesucht und es wieder mit Zinger-Zentagles bemalt. Passte vom Motiv her super zu meinem Tortenteller, aber thematisch sollte es eine Seifenschale werden. Mein Tochterkind stellt nämlich auch ganz gern mal bei unserem Heimat-Bastelverein lecker riechende Seifen her. Die haben sich dann auch mal einen Platz verdient. Für das nächste Mal habe ich jetzt schon eine Idee: einen Serviettenhalter.

Nach dem Bemalen, vor dem Glasieren & Brennen

Fertig!



Und weil ich es gar so genial finde, zeige ich hier auch noch das Riesen-Schwein meiner Freundin. In ihren Lieblingsfarben bemalt, passend zur Eidechse von ihrem letzten Tuscherei-Besuch. Die drei Stunden Aufenthalt sind besonders ihr nicht aufgefallen. Sie hatte gut zu tun, die Farbe auf's Schweinderl zu bringen.






Location: Tuscherei Schwerin

Verlinkt bei Creadienstag.

Dienstag, 25. Juli 2017

Sommertops MiniSun in doppelter Freundinnen-Auflage

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Das Sommertop MiniSun von AefflynS habe ich schon zweimal für die Mädels der Nachbarschaft und aus dem Freundeskreis genäht. Jetzt hat mein Töchterlein Anspruch erhoben und direkt für ihre Schulfreundin gleich mitbestellt. Zum Geburtstag müsste es sein, unbedingt, aus dem tollen Hippie-Stoff, der ihr so sehr am Little Ebby-Kleid gefallen hat.

Da das Sommertop MiniSun nur bis Größe 134/140 verfügbar war, ich aber leider 146/152 benötigte, habe ich den Schnitt angepasst. Immer die Abstände zwischen den einzelnen Größen gemessen, weiter gerechnet und im Parallelverlauf vor dem Ausschneiden des Schnittes aufs Papier gezeichnet. Beim Shirt für meine Tochter habe ich die Passform ausgelotet und es passte gut, daher konnte ich den kostbaren Rest des Hippie-Stoffes dann anschneiden. Aber wie der geneigte Leser vielleicht schon weiß, verfüge ich nicht über raue Mengen an Stoff und stückele ressourcensparend am Ende... so auch hier.

Dabei ist mir was tolles eingefallen! Eine "kontrastfarbige" Kellerfalte in der unteren Mitte des Vorderteils! Da ich sowieso stückeln musste, kam mir der Gedanke gerade recht. Die nächste Idee war dann, eine Rüsche unten dran zu setzen. Der Original-Schnitt sieht ein Bündchen vor, aber ich wollte schon wegen der Kellerfalte gern etwas mädchenhafteres. Aus den letzten Stoff-Resten konnte ich 6 cm breite Streifen beim 1,5-fachen der unteren Shirt-Länge schneiden. Diese habe ich mit der Nähmaschine eingerüscht (bei lockerer Oberfadenspannung mit längster Stichlänge oben abgenäht und dann am Unterfaden ziehend auf die gewünschte Länge rüschen). An die Unterkante kam dann ein Rollsaum. Ich bin recht stolz auf mein kreatives Werk und die Mädels können zumindest im Kombi-Look gehen. 







Wie vielleicht beim Detailfoto erkennbar ist, habe ich gleich meine neuen Kleidergößen-Stempel ausprobiert, damit man auch später auch weiß, in welcher Größe man den Schnitt genäht hat. Macht sich gut beim weitergeben, wenn die Kinder aus den Sachen heraus gewachsen sind. Ich hoffe, die Farbe überlebt die Waschgänge!






Schnitt: Freebook MiniSun von AefflynS, selbst erweitert auf Größe 146/152 und um Kellerfalte & Rüsche ergänzt
Stoffe: Blau: Jersey Lovely Drops in Dunkelblau über dawanda, türkisfarbener Uni-Jersey von Nähstoffreich; Gelb: Jersey Hippie Hurray aus dem Überraschungspaket von Shalmiak, pfirsichfarbener Uni-Jersey aus dem örtlichen Stoffladen

Verlinkt bei Made4Girls und Creadienstag.

Sonntag, 23. Juli 2017

Kräuterduftkissen in Herzform zum Verschenken

Meine Tochter hatte mal wieder erkannt, dass es Zeit war, die Mama zu beschäftigen. Da sie sich ja nicht langweilen soll, durfte sie für Töchterleins Schulfreundinnen zum Abschluss des Schuljahres duftende Kräuterkissen nähen. Na gut, na gut, die Idee ist nicht gerade erst jetzt auf den Plan gerückt, aber es eilte plötzlich sehr ;o)


Unser Garten gibt ja immer was Duftendes her, also habe ich schon vor etwas mehr als einer Woche Lavendel geschnitten, Pfefferminze, Rosenblüten und Thymian zum Trocknen ausgebreitet. Zwischendurch habe ich es tatsächlich noch geschafft, mir ein paar Kamilleblüten zu sichern.


Für die perfekte Herzform habe ich mir einfach in einem Zeichenprogramm ein Herz gezeichnet und auf die entsprechende Größe skaliert, ausgedruckt, ausgeschnitten und auf die Stoffe übertragen. Den Stoff habe ich immer doppelt gelegt, so dass ich es einfach beim Nähen und Zu-/Ausschneiden hatte.


Für den Innenstoff habe ich Batist verwendet, weil er so schön dünn ist und den Duft gut durchlässt. Für den Außenstoff habe ich Popeline-Baumwolle verwendet und einen Rest vom Hippie-Jersey. Den Innenstoff habe ich beim Anzeichnen rechts auf rechts aufeinander gesteckt und dann auch gleich direkt auf der angezeichneten Linie zusammen gesteppt. Eine Wendeöffnung an der langen Seite erleichtert das spätere Befüllen. Die Nahtzugaben habe ich mit einer Zackenschere zurück geschnitten. An der Wendeöffnung habe ich etwas mehr Platz gelassen. Nach dem Wenden und Befüllen habe ich knappkantig von rechts die Wendeöffnung verschlossen. Es war mal wieder keine Zeit für Leiterstich per Hand nähen... Das Außenkissen habe ich ganz genauso genäht, nur dass ich jeweils noch ein Webband mitgefasst habe, damit Tochter-Freundin das Herzerl auch irgendwo befestigen kann.

Es duftete an meinem Nähplatz, das ging ja gar nicht! Dank des Lavendels war ich auch mal so richtig müde nach dem Nähen, so dass mein Buch an diesem Abend nicht mehr aufgeschlagen werden brauchte.


Donnerstag, 20. Juli 2017

Völlige Entspannung - jetzt mit selbstgenähter YOGA.Hose

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Yoga habe ich schon vor der Geburt meiner Kinder praktiziert. Zwei Jahre nach der Geburt meines Sohnes wurde mir der Alltag tatsächlich so stressig, dass ich meine Mitgliedschaft im Yoga-Verein hier aufgeben musste. Gestresst hin hetzen, weil mein Mann nicht pünktlich Feierabend machen konnte und gestresst nach Hause hasten, weil ich ja noch unbedingt vom Bäcker frische Brötchen mitbringen musste, das passte nicht zur Yoga-Philosophie, die ich benötigte. Nun war ich mittlerweile mehr als drei Jahre praktisch Yoga-frei und kompensierte den Alltag mit Jogging und neuerdings auch Nähen.


Mein ehemaliger, herzensguter Yoga-Lehrer rief mich aber vor vier Wochen an und fragte, ob ich an einem Yoga-Spezial teilnehmen möchte. Drei Stunden in einem kleinen, feinen Schlösschen gleich bei mir um die Ecke. Da musste ich nicht lange überlegen... Natürlich hatte ich meine Zweifel, ob ich überhaupt noch irgendeine Stellung länger als drei Sekunden halten könnte oder ob ich mich überhaupt noch an alle gängigen Haltungen erinnern würde? Etwas Furcht vor massivem Muskelkater für den nächsten Tag in der Tiefenmuskulatur hatte ich zudem auch noch.


Egal, manche Dinge muss man einfach wagen. Und weil ich mittlerweile keine Yoga-Hose mehr besaß, habe ich mir natürlich eine neue genäht. Die YOGA.Hose von leni pepunkt stand sowieso schon als Winter-Lümmelhose auf meiner ToDo-Liste, also warum nicht aus Sommersweat nähen und als Nähprojekt vorziehen?


Der total schöne grüne Stoff, den ich bei dawanda geordert hab, war aber leider nicht grün, wie auf dem Angebotsfoto, sondern blau. Ich dachte noch, toll, dass es den auch in Grün gibt und nicht nur in Blau und Grau-bunt. Pustekuchen! Nochmal egal. Jetzt oder nie. Genäht habe ich die Größe M ohne direkte Änderungen. Mein Feinripp-Bündchen habe ich genau wie angegeben zugeschnitten. Das Fersenloch war eine arge Quälerei für mich. Das Gewurschtel passte nicht so recht unter den Nähfuß. Also habe ich dort immer in kleinen Etappen genäht - auch ein bisschen getrennt, aber ich habe es hinbekommen. Die Paspeltasche war der Wahnsinn! Ich staune immernoch, wie wunderbar sich diese Tasche nähen ließ und auch noch so klasse ausschaut *freu*. Am Ende habe ich noch die Hosennaht an die Form meines Hinterteils angepasst und etwas die Rundung heraus genommen.


Die vielen Fotos sollen bezeugen, ja, die Hose ist total bequem, in jedweder Lage. Auch das hochgeschlagene Bauchbündchen finde ich sehr angenehm, aber es geht auch umgeklappt. Die Fußbündchen mit Fersenloch sind sowieso der Kracher, dazu muss ich gar nicht mehr sagen. Werde ich wieder nähen, auf jeden Fall!


Schnitt: YOGA.Hose von leni pepunkt
Stoff: Sommersweat Joyeux von Lila Lotta für Swafing in BLAU, Bündchen aus dem örtlichen Stoffladen, Jersey für die Tasche aus dem Fundus

Da sowohl Yoga als auch Hose ja sowas von für mich waren, verlinke ich gern zu Rund ums Weib.