Donnerstag, 11. Juli 2019

Maritimes Zipfelshirt

[Dieser Beitrag enthält unbeauftragte Werbung wegen Marken- und Quellen-Nennung

Irgendwie ein bisschen Hippie, irgendwie ein bisschen retro, aber irgendwie auch ganz nett... so ein Zipfelshirt. Für mein Tochterkind habe ich schon die Kinderversion genäht und habe jetzt auch eine für mich!


Mit den blauen Streifen schaut es auch ein bisschen maritim angehaucht aus. Mir schwebt noch vor, einen Anker auf dunkelblauer Folie zu plotten und aufzubügeln. Oder doch einen Spruch?


In der Weite habe ich unten etwas reduziert, weil der Stoff nicht reichte und weil es auch so weit genug ist. Aufgrund der persönlichen Körperproportionen habe ich Brustabnäher hinzu gefügt, damit das Shirt nicht so sackig aussieht. Die überstehende Mehrlänge des Rückenteils habe ich leicht angeglichen.


Und mit Schwung ;- )

Alle Saum-Enden sind doppelt umgeklappt und festgesteppt worden. Das Ausschnittsbündchen ist ein Streifen aus dem Hauptstoff.


Ein fixes Nachmittagsprojekt also, in dem man sich wohl fühlen kann.


Schnitt: Ebby Zipfelshirt von Schnittgeflüster
Stoff: Streifenjersey (95% BW, 5% El) aus dem Dänemark-Urlaub


Verlinkt bei Sew la la sowie bei Du für Dich am Donnerstag.


Dienstag, 9. Juli 2019

Jumpsuit Julika für mein großes Mädchen

Dieser Beitrag enthält unbeauftragte Werbung wegen Marken- und Quellen-Nennung

Selbst genähte Urlaubsgarderobe gehört mittlerweile schon zum üblichen Prozedere vor Reiseantritt... Diesmal fiel dem Tochterkind auf, dass ihr aktueller (gekaufter) Jumpsuit ja viel zu klein geworden ist. Ja, vier Größen weiter macht es schon Sinn, hier mal die Nadel anzusetzen.


An Reststoffen gab es zwei zur Auswahl und ich bestand auf Rosa! Wer weiß, wie lange sie das noch tragen kann, darf oder will. Schließlich ist gerade die Grundschule abgeschlossen worden und da weiß man ja nicht, was an der nächsten Schule so getragen werden darf. Es ist natürlich nicht so, dass ich meine Tochter mit einem kurzen Jumpsuit in die Schule schicken würde!


Die Julika von Prülla lag noch auf der Festplatte. Da hatte ich vor zwei Jahren für mich nur eine kurze Hose draus genäht und sonst nix. Wird ja auch Zeit.


Den geteilten Rücken habe ich mit einer elastischen Paspel verziert und auch den Tascheneingriff vorn. Den oberen Rückenteil habe ich noch ca. 2 cm unten zusammen genäht bevor ich die Kanten umgeschlagen abgesteppt habe. Das stand so nicht in der Anleitung, aber ich meine, das an den Bildern der Designbeispiele so gesehen zu haben. Am Schnittmuster ist sogar ein Passzeichen dafür vorhanden.




Frustrierend war mal wieder, dass die Ösen nicht gehalten haben. Meine aufgebügelten Wonderdots halten einfach nicht. Bisher hatte ich nur gute Ergebnisse mit unterlegtem SnapPap. Deshalb findet ihr hier Bilder mit und ohne Öse. Im Urlaub reparieren ist immer etwas schlecht... Allerdings half mir ein Tipp von Daniela und ich konnte den Schaden mit meinem Hotel-Nähset, das ich sowieso immer mit mir rumdschleppe aus der Patsche!


Da Oberteil finde ich noch etwas zu lang geraten, obwohl ich schon die kürzere Version zugeschnitten habe. Das stört aber nicht wirklich. Mein Tochterkind ist glücklich und trägt den Jumpi gern bei Sonne und Wind und auch sonst zu allen Lebenslagen ;-)

Schnitt: Jumpsuit Julika von Prülla, Größe 34, Kurzversion
Stoff: Jersey Daisy Dora von Hamburger Liebe, guter Lagerstoff ;o) Paspel und Kordel aus dem städtischen Stoffladen, Ösen von Snaply

Donnerstag, 4. Juli 2019

Strandtasche aus Markttasche

[Dieser Beitrag enthält unbeauftragte Werbung wegen Marken- und Quellen-Nennung

Kurz vor dem Urlaub, was macht man da? Man näht wie verrückt. Urlaubsgarderobe. Und dazu noch eine Tasche. Klaro. Eine Strandtasche für die Badesachen. Geräumig, standfest und vor allem hübsch anzusehen.


Für dieses Projekt habe ich vorhandene Stoffe benutzt. Zeit zum einkaufen war keine. Aufgrund mangelnder Höhe habe ich das Schnittmuster geteilt und einen weiteren Rest Taschenstoff für den Boden benutzt.


Innen für den Boden habe ich die beschichtete Baumwolle auch geteilt zuschneiden müssen. 


Und weil mir der Innenstoff farblich nicht so richtig passend zum Außenstoff erschien, habe ich das Schnittmuster wieder geteilt und oben eine Blende aus sandfarbenem Batist eingesetzt. 


Die Blende sowie die Außentaschenteile sind mit Vliesline H180 verstärkt. Innen habe ich einen Schlüsselfinder ergänzt und oben mittig noch eine zusätzlichen Verschluss, bei dem mir leider immer wieder die KamSnaps backen bleiben... Die Oberkante ist als Farbtupfer mit weinrotem Schrägband aus Baumwolle eingefasst.


Zwei Bademäntel, Badebekleidung und Spielzubehör finden bequem Platz. Ich hab was hübsches am Arm und weil wir vier sind, kann ich wohl bald noch eine nähen :-))


Schnitt: Markttasche von der Taschenspieler 2 -CD von Farbenmix
Stoff: Canvas-Reste von der Multitasche und der Reisetasche XXL  sowie gut abgelagerte beschichtete Baumwolle aus dem städtischen Stoffladen, Gurtband auch aus dem Fundus

Verlinkt bei: TT - Taschen und Täschchen , Du für dich am Donnerstag und bei sewlala.

Dienstag, 2. Juli 2019

Mein Mädesüß fürs Mädel süß...

[Dieser Beitrag enthält unbeauftragte Werbung wegen Marken- und Quellen-Nennung

Die für mich wunderschönste und luftigste Art eine Bluse zu tragen ist wohl die Tunika Mädesüß. In den Schnitt habe ich mich sofort verliebt, als er bei Firlefanz veröffentlicht wurde. Ein ähnliches Top aus Baumwolljersey (gekauft) habe ich in meinem Kleiderschrank und liebe es ebenfalls. Meins hat unten noch ein Bündchen und erzeugt dadurch noch einen Ballon-Effekt. Aber bei Mädesüß ist das eigentlich nicht vorgesehen. Ginge aber bestimmt bei dem richtigen Stoff auch.


Da mein Tochterkind schon so groß ist, musste ich schon zur größten Größe greifen. An sich wollte ich gern die Tunika-Länge nähen, aber der Stoff war leider schon etwas früher zu Ende und deswegen entschloss ich mich, aus dem Passe-Stoff unten eine Blende anzusetzen. Den Blenden-Streifen (quasi das untere abgeschnittene Stück vom Schnittmuster) schnitt ich gleich vier Mal zu, denn so habe ich ihn unten als Beleg auch für die linke Seite für einen schönen Abschluss verwenden können.



Auch von der Weite habe ich ca. 8 cm je komplettes Vorder- und Rückenteil reduziert, das fällt aber in keinster Weise auf. Unter dem Arm hatte ich noch genug Stoff und habe die Weite vom Schnittmuster von 164 oben auf 152 ganz unten einstellen müssen.


Die Passe habe ich auch vier Mal zugeschnitten und gedoppelt genäht. Dazu gab es Kappärmel, ebenfalls gedoppelt. Da der Hauptstoff komplett von Vorder- und Rückenteil "aufgefressen" war, habe ich das Schrägband für das Versäubern des unteren Armausschnittes aus dem Passe-Stoff geschnitten. Die Länge reichte zwar auch nicht aus, aber ich habe mir das Schrägband einfach im rechten Winkel aufeinander gelegt und im 45° Winkel aneinander genäht. (Wer genau wissen will, wie das geht, kann das sicher nach "Verlängern von Schrägband" googeln.)



Die Anleitung ist ausführlich und gut bebildert. Die vielen möglichen Varianten sind gut beschrieben. Hier werden auch Nähanfänger voll auf ihre Kosten kommen. Das einzige, was mir auf die Füße gefallen ist, war der fehlende Hinweis für die gedoppelte Passe, dass die oberen und unteren 2 cm bei der Armnaht offen bleiben müssen, wenn man Vorder- und Rückenteil sauber einfassen möchte. Hätte ich mir zwar auch denken können, aber der Nahttrenner muss halt auch seine Daseinsberechtigung bekommen.




Das Nähen meines ersten Mädesüß hat viel Spaß gemacht und auch die Trägerin ist sehr angetan vom luftigen Top. Sie erwägt, es evtl. sogar noch mit einem kleinen Gürtelchen zu tragen.


Die Hals- und Armausschnitte sind genau richtig groß, die nach innen fallenden Schultern verhindern das Runterrutschen der Ärmel (was bei meinem Jersey-Top leider nicht berücksichtigt wurde). Für das nächste Mädesüß halte ich die Augen weit offen nach neuen Stöffchen, denn der Sommer kommt ja erst noch!


Schnitt: Mädesüß von Firlefanz, genäht in Gr. 164 in Tunikalänge mit Kappärmeln
Stoff: Baumwoll-Webware (Popeline?) mit Meerestieren und Seesternen aus dem örtlichen Stoffladen, gekauft im letzten Herbst und leider, leider ohne Herstellerangabe...


Wer den Stoff kennt bzw. den Hersteller kann sich gern in den Kommentaren verewigen. Da gibt es sicher Interessenten für. Ich selbst wäre auch nicht abgeneigt...


Verlinkt bei Handmade on Tuesday, Creadienstag, Made4Girls by Sewing-Elch  und Kiddikram/Lunaju sowie beim Dings vom Dienstag.

Sonntag, 30. Juni 2019

Hippie Hurra! - Bully by night, Part blue

[Dieser Beitrag enthält unbeauftragte Werbung wegen Marken- und Quellen-Nennung

Ein VW-Bus gehört zur Familie und schon allein von daher sind wir ein bisschen Bully-vernarrt. Klaro, dass ich bei dem Hippie-Stoff von Shalmiak gleich bei Veröffentlichung zugegriffen hab. Rot fürs Mädel, blau für den Sohn.


Hier jetzt die blaue Version von Hippie by night in Form eines Raglan-Shirts nach dem Schnitt Leo von Pattydoo. Wie immer ist dieser Schnitt schnell genäht und wie es sich für Raglans gehört auch sehr kombinierfreudig, auch wenn ich diesmal recht neutral kombiniert habe.


Fürs Tochterkind ist auch noch etwas übrig geblieben, dass dann irgendwann zu einem Pulli oder Shirt verarbeitet wird. Sie wartet schon darauf. Wenn ich nur mehr Zeit dafür hätte... ;o)


Die Ärmelsäume habe ich übrigens noch vor dem Annähen mit dem 3-fach Steppstich abgenäht. Unten habe ich zweimal umgeschlagen und auch mit dem 3-fach Steppstich abgenäht. Das hält immer super.


Schnitt: Raglanshirt Leo von Pattydoo, Gr. 140 mit Kurzarm
Stoff: Bio-Jersey Hippie by night vom finnischen Label Shalmiak in Blau (anno dazumal dort im online-Shop bestellt), schwarzer Jersey aus dem Stofflager

Verlinkt bei Menschen(s)kinder und 
bei Made for Boys.

Dienstag, 18. Juni 2019

Feuchttüchertasche - endlich!

Meine Güte, die Kinder sind bald erwachsen, oder glauben es bald zu sein. Und ich habe immernoch keine Feuchttüchertasche (genäht). Sowas schafft man sich doch noch im Babyalter der Kinder an oder?!


Tja nun, von den Feuchttüchern kann man irgendwie immernoch Gebrauch machen, auch wenn man jetzt nicht mehr DIE Mengen davon regelmäßig im Einkaufskorb hat. Gerade deswegen benötige ich eine Feuchttüchertasche. Die Dinger werden nicht so häufig gebraucht, dass sie regelmäßig eintrocknen und dann bei "Gefahr" nicht mehr zweckgemäß eingesetzt werden können.


Gerade bei Obst- und Eisgenuss an wärmeren Tagen genügt eben eine Serviette nicht mehr aus, da muss es schon ein Feuchttuch sein. Bei mir hat sich so eins auch schon nach dem Messen der Ölstandsanzeige gut bewährt und auch beim Reinigen des Kfz vom Sommervogelkot, wenn man gerade nicht zu Hause ist. Natürlich verwende ich die Tücher nicht inflationär (siehe Eintrocknungsgefahr).


Ich habe mich anhand einiger youtoube-Videos auf das Maß 34 x 26 cm eingeschossen, da passt eine 52er Packung locker rein. Ein 26 cm langer Reißverschluss mit Zipper wird auch benötigt. Der Innenstoff besteht bei mir aus Wachstuch oder beschichteter Baumwolle und der Außenstoff aus Canvas oder einfacher Baumwoll-Webware. Den Zipper zwischen den kurzen Seiten einnähen und bei Bedarf von außen nochmal daneben absteppen.


Dann wenden und von der Innenseite her bei geöffnetem Reißverschluss die kurzen Seiten verschließen. Dabei liegt der Zipper natürlich genau mittig und bekommt bei mir kleine gefaltete Webbandstreifen aufgelegt, damit der Reißverschluss später besser aufzuziehen und zu schließen geht. Diese Kanten habe ich mit einem Streifen Schrägband bzw. Webband nochmal eingefasst. Der Schritt ist optional, man könnte auch mit Zickzack-Stich oder einer Overlocknaht versäubern. Dann alle Ecken 4 cm breit im rechten Winkel zur eben gesetzten Naht abnähen. Da hilft mir ein Geo-Dreieck zur Bestimmung der Abstände. Bis ca. 5 mm vor die eben gesetzte Naht zurück schneiden und ebenfalls wieder optional mit Schrägband/Webband einfassen (oder einfach mit Zickzack oder der Overlock versäubern). Hier die Enden des Bandes vor dem Einfassen nach innen einklappen, damit nichts ausfranst. Wenden. Fertig. 


Geht echt schnell und ohne das Einfassen mit Schrägband noch schneller. Ich kann aber leider nicht anders, es muss auch von innen schick aussehen. Watt mutt, dat mutt...

Wo eins ist, kommt auch bald ein zweites daher...

So, überzeugt? Dann mal los... Es ist recht einfach.


Stoffe: Resteverwertung von dieser Handtasche mit dem Futter aus dieser Kosmetiktasche sowie Reste vom Gitarrenkissen und beschichtete Baumwolle aus dem örtlichen Stoffladen, nicht neu, aber bislang noch unangetastet


Verlinkt bei Handmade on TuesdayCreadienstag sowie Dings vom Dienstag.

Dienstag, 11. Juni 2019

XXL-Salamander zum Kuscheln - auch für große Kinder!

[Dieser Beitrag enthält unbeauftragte Werbung wegen Marken- und Quellen-Nennung

Eine meiner Freundinnen hat einen Faible für Echsen. Diese Erscheinungsformen finden sich bei ihr zum Beispiel als Anhänger an der Kette und als kunstvolles Stilelement im Wohnzimmer. Da liegt es doch nahe, dass man zum Geburtstag ein pflegeleichtes Echsentier mitbringt oder? Für Kuscheln ist man nie zu als und insbesondere, wenn man ein XXL-Kuscheltier mitbringt.


Da war ich auch total erfreut, als ich bei Makerist den XXL-Salamander gefunden habe! Natürlich war auch total klar, dass meine Kinder mich anschließend bestürmen würden, dass sie auch eine Riesen-Echse haben wollen. Ähem, zwei natürlich....


Als Empfehlung wird Wellness-Fleece angegeben für die Oberseite und feste Webware für die Unterseite. Im Stoffladen hier vor Ort habe nach einer Grün-Lila-Kombination gesucht, weil das auch die Lieblingsfarben meiner Freundin sind. Zur Auswahl stand dann eigentlich nur noch der schilfgrüne, irre kuschelige Microplüsch. Die Verkäuferin kennt mich schon eine Weile und holt wie von Zauberhand dann immer die tollsten Dinge aus ihrem Stoff-Fundus. Dazu gab es dann lilafarbenen Breitcord. Einfach perfekt.


Die Augen habe ich aus Stickfilz ausgeschnitten und zusammen genäht. Außerdem griff ich noch in meinen alten Perl-Stickgarn-Bestand und habe ein paar Reflektions-Highlights in die Augen gestickt. Alternativ hätte man auch kleine süße perlmuttfarbene Knöpfe dort hinein setzen können. Aber Knöpfe drücken beim Kuscheln, also etwas mehr Handarbeit bitte!


Der Microplüsch hat natürlich ordentlich gefusselt, was das Zeug hält. Das muss man wissen und ertragen ;o) Damit sich die Stofflagen beim Nähen nicht so verschieben (ich habe zudem den Obertransportfuß der NäMa benutzt), wurde der Stoff nicht nach dem Schnitt-Teil komplett, sondern nur grob umrandet ausgeschnitten. Die Schnittlinien habe ich natürlich vorab abgezeichnet. Nach dem Nähen habe ich dann die Kanten an der Schnittlinie mit einer Zickzack-Schere nachgeschnitten. Besondere Vorsicht ist natürlich an den Zehen geboten. Mit einer kleinen Stickschere habe ich dann die Knipse in die gerundeten Nahtzugaben gesetzt, damit sich der Stoff nach dem Wenden schön legt. Als Wendehilfe habe ich den Griff eines langen Breitpinsels benutzt. Der ist lang und dick genug, dass man den Stoff nicht durchpiekt (hab ich mit Essstäbchen tatsächlich schonmal geschafft!).


Gestopft habe ich nicht zimperlich. So kommt es, dass beim Tierchen noch die Zehen hoch stehen ;o)) Mit der Zeit wird die Füllung noch etwas zusammen sacken, dann geht das wieder. Der Salamander kam sehr gut an. Es gab viel zu Lachen und das Tierchen passt gut zur Wohnzimmereinrichtung *grins* Also mit 40+ und ner Tasse Humor geht auch noch ein Kuscheltier zum Geburtstag. Cheerioh!


Schnitt: XXL-Salamander von Windschnittich
Stoff: Microplüsch in Schilfgrün und lilafarbener Breitcord aus einem der örtlichen Stoffläden, Stickfilz und Perlgarn aus meinem Fundus
Füllung: Polyester-Hohlfaserbällchen, ca. 250 gr. (z.B. von hier)

Verlinkt bei Handmade on Tuesday, Creadienstag sowie Dings vom Dienstag.